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Bahnübergang

Ein Zug fährt in wenigen Augenblicken vorbei. Die Schranken sind geschlossen und das Signal zeigt rot. Nun heißt es warten bis der Zug vorbeigefahren ist. Danach öffnen sich die Schranken wieder und das Gleis kann wieder sicher überquert werden. Solche Szenen spielen sich an Bahnübergängen tagtäglich unzählige Male ab. Alleine bei der Deutschen Bahn gibt es über 16.000 Bahnübergänge.
 

VOLLAUTOMATISCHER EINTEILIGER BAHNÜBERGANG

Nun gibt es auch bei Märklin Start up einen vollautomatischen, einteiligen Bahnübergang (Art.74924) der leicht einzubauen ist. Der eingleisige Bahnübergang hat vormontierte Halbschranken. Er ist direkt an das C-Gleis anschließbar. Die beiden elektromagnetischen Schranken haben je zwei rote Warnlampen, die bei geschlossener Schranke aufleuchten. So macht spielen Spaß!

FÜR SCHLAUE KÖPFE!

Bahnübergänge dürfen in Deutschland nur bei Stecken verwendet werden, bei denen die zulässige Höchstgeschwindigkeit nicht mehr als 160 km/h beträgt. Bahnübergänge ohne technische Sicherung werden drei Mal pro Jahr inspiziert. Für Bahnübergänge mit technischer Sicherung ist der Inspektionsturnus zwei Mal pro Jahr. Grund dafür ist, dass sich bei BÜ mit technischer Sicherung Störungen selbst anzeigen. Private Bahnübergänge ohne öffentlichen Verkehr werden alle zwei Jahre einer Begutachtung unterzogen.