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Anlagenbau Fischteiche - Anleitung

Johannes rührt Gips für die Brücke an. Nick beobachtet ihn dabei.
Gemeinsam gießen sie den Gips in die Formen. Das muss zügig geschehen.
Mit der Spitze eines feinen Pinsels, dem die Haare fehlen, ritzt Johannes das Mauerwerk in die Gipsbrücke. Damit dies leichter geht, hat er vorher den Gips nochmals kräftig mit Wasser bestrichen.
Hier kannst du gut erkennen, wie das Mauerwerk einer Brücke aussieht. Die Steine sind versetzt, Fugen gibt es auch oben, innen und unter der Brücke. Der Sturz über dem Durchlass ist nicht gemauert, sondern geht von einer Seite zur anderen durch.
Die grau eingefärbte Brücke ist eingebaut. Das Gelände entsteht aus Styropor. Die Fischteiche und der Bach sind schon ausgeschnitten. Schöne Übergänge entstehen aus Packpapier. Dieses streichst du satt mit verdünntem Holzleim ein und klebst es auf.
Auf die Betten des Baches und eines Sees trägt Johannes verdünnten Holzleim auf. Dann streut er Sand darauf. Den Sand besprüht er mit Wasser, das mit etwas Spülmittel versetzt ist. Noch ein paar Tropfen stark verdünnten Holzleim darüber und der Sand klebt
Hier siehst du, wie Johannes mit Zeitungspapier die Form des Forellensees abgenommen hat. Das Zeitungspapier klebt er unter eine Klarsichthülle und bemalte sie mit durchsichtiger Windowcolor. Nach dem Trocknen streute er Kümmel-Körner, die Forellen, aus.
Während die Windowcolor zum ersten Mal trocknete, hat Johannes die Flächen rund um den Bach und die Fischteiche begrast.
Wie eine Folie liegt die getrocknete Windowcolor auf der Klarsichthülle. Vorsichtig löst Johannes sie vom Untergrund. Die Windowcolor-Folie biegt sich durch.
Sachte legt Johannes die Windowcolor-Folie auf den Forellenteich. An dessen Rand hat er zuvor Steine platziert und darauf eine steife Plastikfolie aus einer Verpackung befestigt. Die Windowcolor-Folie mit den Kümmel-Forellen findet ganz oben ihren Platz.
Den Grund der beiden anderen Teiche malt Johannes mit dunkler Farbe an. Die Windocolor-Folie klebt er direkt auf den Boden. Die Karpfen sieht man nicht. Johannes weiß nämlich, dass Karpfen trübes Wasser mögen.
Johannes streicht das Ufer des Forellenteiches mit verdünntem Holzleim ein.
Danach gestaltet er es mit Gräsern, Sträuchern und Steinen.
In gleicher Weise entstehen die Ufer der trüben Teiche.